Das bin ich - Nancy Koth

Ich bin ein absoluter Herzensmensch, überaus geduldig und manchmal auch ein klein wenig chaotisch. Für mich gibt es nichts Schöneres, als das Leuchten in den Augen meiner Kunden zu sehen, wenn sie mein Studio nach einem Shooting verlassen und wissen, dass der Besuch bei mir für einzigartige Erinnerungen und staunende Augen sorgen wird.

 

Schon als Kind liebte ich es kreativ zu sein, Bilder zu zeichnen und so in meine eigenen kleinen Welten abzutauchen. Nach der Schulausbildung schlug ich dann allerdings einen beruflichen Werdegang ein, der ganz und gar nichts mit Kreativität zu tun hatte. Damals hieß es: Mach was Sinnvolles - etwas das Zukunft hat! Und eh ich mich versah steckte ich inmitten einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte in der Kommunalverwaltung fest.

 

Glücklicherweise kämpfte sich mein künstlerisches Herz zurück an die Oberfläche, ich entdeckte die Kamera für mich, entwickelte eine Leidenschaft für die Portraitfotografie und entschied mich nach mehreren Jahren als Hobbyfotografin beruflich nochmal komplett neu durchzustarten. Die Fotografie lässt mir sehr viel Raum um meine Kreativität auszuleben und bei jedem Shooting lerne ich wundervolle Menschen kennen. Jeder Arbeitstag ist so abwechslungsreich - spannend, emotional und oft auch zuckersüß. Mit den Jahren entwickelte sich vor allem eine ganz besondere Leidenschaft für die Bereiche der Babybauch-, Neugeborenen- und Kleinkindfotografie. So entschied ich mich auch ganz bewusst, mich auf diese Bereiche zu spezialisieren.

 

Ich liebe es, während eines Babybauchshootings das Glück und die Vorfreude in den Augen der Eltern zu sehen. Ich fiebere mit ihnen mit, wenn der Geburtstermin näher rückt und wir mal wieder den geplanten Termin für das Neugeborenenshooting verschieben müssen. Und wenn es dann endlich soweit ist und ich darf das kleine Wunder im Studio begrüßen, vergleiche ich während der gemütlichen Shootingstunden, ob es seine Nase vom Papa hat oder den zarten Schmollmund der Mama.

 

Ich liebe es, wenn beim Wonneproppenshooting unvorhergesehenes passiert, der Mama die Kette vom Hals gezogen wird, dem Papa die frisch gestylten Haare zerzaust werden und mich dabei die großen Kulleraugen schelmisch angrinsen.

 

Ich liebe es spontane Augenblicke einzufangen, das laute Lachen der Kinder zu hören und ich liebe die Momente in denen die Eltern und ich alles geben um dem schüchternen Wonneproppen ein Grinsen zu entlocken.

 

Ich liebe es süße Sets vorzubereiten. Egal ob schlicht, farblich aufeinander abgestimmt oder absolut übertrieben Aufwendig. Ich bin ein absoluter Fantasy- und Disneyfan und so entstehen bei manchen Shootings auch ganz ausgefallene und märchenhafte Bilder.

 

Wie Konfuzius schon sagte: "Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr arbeiten!"

 

Und ja, ich liebe meinen Beruf!

 

Zum Schluss noch eine kleine Erklärung, warum meine Seite Gutschmidt Photography heißt: unter diesem Namen war ich bereits als Hobbyfotografin bekannt, bevor ich im August 2010 meinem Mann das Ja-Wort gegeben und seinen Nachnamen angenommen habe. Mit der Ehe entstand also der Name "Gutschmidt Photography by Nancy Koth".

Highlights während meiner fotografischen Laufbahn:

2009

entstand als Hobbyfotografin der Name "Gutschmidt Photography" und meine erste Homepage.

 

2011

meldete ich die Fotografie beim Amt als nebenberufliche Tätigkeit an.

 

2012

schloss ich mein Fernstudium zum Thema "digitale Fotografie" an der Hamburger Akademie mit einer Gesamtnote von 1,0 ab.

 

2013

verließ ich meine hauptberufliche Tätigkeit beim Landkreis und startete mit der Fotografie als Traumjob beruflich nochmal neu durch. Das war für mich die beste Entscheidung überhaupt, denn endlich konnte ich täglich das tun, was mir Spaß macht!

2015

war ich das erste Mal Gastsprecherin beim Talk im Kirchturm Grevesmühlen und ich hatte meinen ersten Stand auf der Regionalmesse.

 

2017

hatte ich meine erste große Fotoausstellung zum Thema "Babybauchfotografie mal Anders".

 

2018

meine zweite große Fotoausstellung zum Thema "Inszenierte Neugeborenenfotografie"